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Österreichischer Bahnkulturpreis 2018 geht an die Museumstramway Mariazell

Gute Nachrichten! Die Museumstramway Mariazell hat heuer im Rahmen der Verleihung des österreichischen Bahnkultur-Preises den ersten Platz belegt. Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung.

Der Preis ist eine Würdigung der vergangenen Leistungen, allen voran der Familie Fleissner, und eine Motivation für die Zukunft.
Insgesamt wurden 6 Projekte eingereicht. Eine unabhängige Fachjury bestehend aus: Univ.Prof. Dipl.Arch. Dr. Hanus (Donauuni Krems), Mag. Jöbstl-Prattes (Steiermarkcard), DI Dr. Dieckmann (Bundesdenkmalamt), Hr. Scherz, (Bahnorama) und Dr.Dienes (Joanneum) bewerten die Projekte.
Die monetäre Dotierung des Preises wird ermöglicht durch: DB-Fahrzeuginstandhaltung GmbH, Arbeiterkammer Steiermark, Bahnorama und die europäische Föderation der Museums- und Touristikbahnen (FEDECRAIL).
Selbstverständlich möchten wir diesen positiven Schwung in die nächste Saison mitnehmen.
Gleichzeitig sage ich im Namen aller KollegInnen der Museumstramway Mariazell herzlich Dank für die Spenden und Unterstützungen.
Ausgezeichnet wurde die Verlängerung der Museumstramway Richtung Mariazell Stadt.

Text: Reinhard Sieber


Detaillierte Informationen finden Sie im hier verlinkten PDF




Museumstramway auf Erfolgskurs

Die Museumstramway ist keine aufgelassene, sondern eine neu gebaute Bahn mit vielen historischen Bestandteilen, wie es eine aufgelassene Bahn im Museumsbetrieb niemals zeigen kann. In ihrem Charakter ist die Museumstramway in Europa einmalig. Außerdem ist sie Mitglied bei Fedecrail, dem europäischen Dachverband aller Museumsbahnen mit Sitz und Stimme in Brüssel. Der Präsident Alfred Fleissner hat mit den wichtigsten europäischen Ländern Fedecrail gemeinsam mit England, Deutschland, Belgien, Niederlande, Frankreich vor etwa 20 Jahren aus der Taufe gehoben.

Im Unterschied zu vielen anderen Museumsbahnen ist die Museumstramway (Citytram) in der Lage ein öffentliches Verkehrsbedürfnis zu befriedigen. Das Publikum besteht aus einfachen Reisenden, Touristen, Pilgern und Wanderern. Sie ist eine Attraktion, in unserer Region, für sich. Die Verbindung vom Bahnhof Richtung Stadt – Seilschwebebahn sowie Bahnhof – Jugendgästehaus – Erlaufsee ist so ausgelegt, dass wenn die Bahn endgültig fertig ist man als Mariazellbesucher das Auto am Parkplatz stehen lassen kann.



Mit der Museumstramway findet eine große Erweiterung des touristischen Angebotes statt, damit verbunden sind längere Verweildauer unserer Besucher, Beruhigung des innerstädtischen Autoverkehrs, Einbeziehung aller Hotels und Restaurants ins Angebot, zusammen mit allen öffentlichen Transporteinrichtungen: Mariazellerbahn, MVG Mürztalerverkehrsgeselschaft, Postautobetrieb, Reisebürounternehmen, Seilschwebebahn, Sessellift.

 

Seit die Bahn Richtung Mariazell fährt, an Wochenenden und Feiertagen und als Zubringer zum Mariazeller Weihnachtsmarkt, befördert die Museumstramway etwa 25 000 Fahrgäste. Die Schätzungen offizieller Fachberaterfirmen bei täglichem Betrieb liegen bei etwa 100 000 bis 120 000 Personen. Die Ergebnisse und der Erfolg der Museumstramway sprechen für sich selbst.


Jahresrückblick 2016

Wir möchten allen Freunden, Förderen und Gönnern der Museumstramway Mariazell in einer kurzen Rückschau einen Überblick über die Aktivitäten im Jahr 2016 geben.

Mit der im August 2015 eröffneten Streckenverlängerung zwischen Bahnhof und der neben dem Promenadenweg gelegenen Haltestelle Grazer Bundesstraße rückte die Endstation näher an das Stadtzentrum heran, womit die Attraktivität deutlich gesteigert werden konnte. Die Museumstramway stellt somit eine Bereicherung des touristischen Angebotes der Region dar, was sich in steigenden Besucherzahlen und vor allem der Zunahme von Gruppenfahrten äußerte, wovon auch die ortsansässigen Gastronomiebetriebe profitieren.

 
Erinnerungsfoto einer Reisegruppe vor dem Dampf-
zug in der Haltestelle am Bahnhof.
  Sommerliches Schönwetter erforderte mitunter den
Einsatz des Beiwagens 58 als Verstärkungswagen.

Zur Steigerung der Effizienz bedurfte es einiger betrieblicher Maßnahmen, sodass seit dem Sommer an den Verkehrstagen des Dampfzuges der Mariazellerbahn, zusätzlich zu dem über die Gesamtstrecke verkehrenden Dampf- bzw. Dieselzug ein bedarfsorientierter Betrieb mit Straßenbahntriebwagen zwischen Bahnhof und Promenadenweg eingerichtet wurde. Dabei gelangte der Wiener K-Triebwagen 2362 zum Einsatz, der zuvor einer gründlichen Revision unterzogen werden musste, um den betrieblichen Belastungen zu genügen.

 
Sehr guten Anklang fanden die Verstärkungsfahrten zwischen Bahnhof und Promenadenweg.   Die EK-Fleschweg mit den neuen Andreaskreuzen.

Um den Elektrobetrieb künftig abwechslungsreicher gestalten zu können, erfuhren auch die Wiener Triebwagen L 2602, H 2229, G2 2067 und der CMg 1607 der LWP umfangreiche gründliche Revisionen.
Um den Straßenbahnbetrieb vergangener Zeiten authentisch zu vermitteln, schien es geboten entsprechende Linienbesteckungen anzufertigen. Die Dachsignalscheiben und Brustwand- tafeln sind der einstmals bei der Wiener Straßenbahn gebräuchlichen Graphik nachempfunden. Wobei das „B“ für die Linie Mariazell - Bahnhof steht, wo hingegen „E“ künftig für die Linie Mariazell - Erlaufsee vorgesehen ist.
Durch den laufenden Betrieb der Dampftramwaylok Hellbrunn zeigten sich auch die für den Dampfbetrieb obligaten Verschleißerscheinungen, die es jedoch sogleich zu beheben gilt um Folgeschäden zu vermeiden. Darüber hinaus erforderte die Tragkonstruktion des Kohlen- bunkers am See eine dringende Erneuerung um nicht der Last der Kohlen nachzugeben.
Von genehmigungsrechtlicher Seite war ebenfalls ein Erfolg zu verbuchen, denn am
2. September 2016 fand mit der Ausstellung des Bescheides das Behördenverfahren für die EK-Fleschweg ein Ende. An diesem Bahnübergang verlaufen die Gleise der nach Eisenbahnrecht betriebenen Mariazellerbahn und der nach Veranstaltungsrecht betriebenen Museumsbahn nebeneinander. Nach Montage der neuen Andreaskreuze konnte die Bewachung der EK bei Zugfahrten der Museumsbahn entfallen. Das besonders beim Dampfzug unangenehme Anhalten in der Steigung vor der EK wurde dadurch obsolet.

 
Volldampf herrschte zum Saisonabschluss bei strahlendem Herbstwetter. Mühelos bewältigte die anlässlich des Nationalfeiertages mit Fähnchen geschmückte Dampftramwaylok Hellbrunn die Steigungen. Fotos: Patrick Weissenbacher und Bernhard Neuhart

Die Sommersaison endete am 26. Oktober 2016, wobei an diesem Tag im Anschluss an den Planbetrieb ein Sonderzug für den Kameradschaftsbund Mariazell in Verkehr gesetzt wurde. Als besonderer Leckerbissen war dabei der Einsatz des vierachsigen Pressburgerbahn- wagens mit der Dampftramwaylokomotive „Hellbrunn“ zu verzeichnen, mit dem die Gruppe zum Abendessen ins Herrenhaus am Erlaufsee gelangte.

 
Goldener Herbst im Mariazellerland bescherte der Reisegruppe aus Großbritannien eine reiche Fotoausbeute an Dampf- und Elektrofahrzeugen. Fotos: Gunter Mackinger.

Der letzte Dampfzug verkehrte am Montag den 31. Oktober 2016 für eine Gruppe von britischen Schienenverkehrsenthusiasten, die im Rahmen einer Österreichrundreise auch der Museumstramway Mariazell einen Besuch abstatteten. An diesem Tag stand unter anderem die Besichtigung der umfangreichen Fahrzeugsammlung auf dem Programm.

Beflügelt durch die positiven Erfahrungen mit dem Elektrobetrieb erfolgte kurzfristig die Entscheidung zur Durchführung von Adventfahrten. Verliefen die ersten beiden Wochenenden noch durchwegs bei herbstlichen Wetter, so bescherte Anfang Dezember ein Sturmtief einen zarten Wintereinbruch. Dabei galt es vorbereitende Maßnahmen für den Winterbetrieb zu treffen, um den Betrieb auch störungsfrei abwickeln zu können. Dazu zählten neben der Reinigung der Rillenschienenbereiche und Weichen auch Fahrten vor Betriebsbeginn um den Reif von der Fahrleitung zu entfernen. Das bedeutete auch den intensiven Einsatz unseres Personals, abseits des Fahrbetriebes.

 
Ausfahrt des Triebwagens 2362 von der Haltestelle am Promenadenweg Richtung Bahnhof im winterlichen Ambiente am Vormittag des 4. Dezember 2016.  

Bundespräsident Dr. Alexander van der Bellen mit Gattin, neben Alfred Fleissner und Schaffnerin Katharina Kompöck.

Einen besonderen Ehrengast konnten wir am 10. Dezember 2016, begrüßen als Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen nebst Gattin mit der Mariazellerbahn von Gösing zum Mariazeller Advent reiste. Im Bahnhof Mariazell wurde er von Alfred Fleissner herzlichst begrüßt und zu einer Fahrt mit der Museumstramway eingeladen.
Nicht vergessen wollen wir auch den Hinweis auf unsere Spendenaktion zur Wiederinbetriebnahme der Dampftramwaylokomotive 8, um ihrem einstigen Ruf als älteste betriebsfähige Dampftramwaylok der Welt wieder gerecht zu werden. Die bereits vor Jahren in Angriff genommene Hauptuntersuchung, die letztendlich den Umfang einer aufwändigen Generalreparatur umfassen sollte, ist in der Zwischenzeit bereits weit fortgeschritten. Jedoch sind für deren endgültige Fertigstellung noch beträchtliche finanzielle Mitteln erforderlich.
Im nächsten Jahr stehen wieder zahlreiche Aktivitäten auf unserer Strecke an, die im vergangenen Jahr aus den unterschiedlichsten Gründen, aber vor allem durch Personalmangel, ins Hintertreffen gelangten. Der Bewuchs an der Strecke hat bereits wieder bedrohlich zugenommen und muss gebändigt werden. Auch der Zugang zu unseren beiden Haltestellen am Bahnhof bedarf noch einer umfassenden besucherfreundlicheren Gestaltung. Dies alles erfordert neben finanziellen Mitteln auch einen entsprechenden personellen Einsatz. Zu diesem Zweck werden wir im Frühjahr 2017 wieder Arbeitseinsätze planen.
Die Museumstramway Mariazell bedankt sich für die bislang erwiesene Unterstützung und hofft Sie auch im Jahre 2017 zu unseren Besuchern zählen zu dürfen.


Hoher Besuch bei der Museumstramway Mariazell

Am Samstag, den 10. Dezember fuhr der neu gewählte Bundespräsident Dr.Alexander Van der Bellen mit seiner Gattin auf der Mariazellerbahn von Gösing zum Mariazeller Advent.
Im Bahnhof Mariazell wurde er vom Geschäftsführer der Museumstramway, Herrn Alfred Fleissner herzlichst begrüßt und zu einer Fahrt mit der historischen elektrischen Straßenbahn Richtung Mariazell Stadt eingeladen. Das war der Höhepunkt der heurigen, höchst erfolgreichen Betriebssaison.

Foto mit Bundespräsident Dr. Alexander van der Bellen
im Bild v.l.n.r: Schaffnerin Katharina Kompöck, Bundespräsident Dr. Alexander van der Bellen mit Gattin, Alfred Fleissner

 

Resümee Sommersaison 2016

Mit der Verlängerung der Museumstramway vom Bahnhof Mariazell Richtung Stadtzentrum bis Haltestelle Bahnpromenade – Grazer – Bundesstraße
hat sich die Fahrgastfrequenz deutlich gesteigert.
Unter Anderem auch zusätzliche Sonderfahrtenbestellungen für Reisegruppen, Pensionistenverbände oder Hochzeiten,
wie z.B. ein Hochzeitspaar aus Sri – Lanka.
Das frequentierteste Wochenende war um den 13. bis 15.August, an welchem die Museumstramway alle 20 Minuten noch zusätzliche Einlagezüge mit einem elektrischen Triebwagen aus dem Jahr 1912 vom Bahnhof in die Stadt führte. Dieses Angebot wurde von den Touristen mit Begeisterung angenommen. Der Erfolg mit der neuen Streckenverlängerung lässt uns zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Es wird aber noch Allerhand zu erledigen sein.
Unser Dank gilt allen, die uns bisher geholfen haben, der Steiermärkischen Landesregierung und den Gemeindenvätern, an erster Stelle unser geschätzter Bürgermeister Manfred Seebacher, der mit uns immer an die Sache geglaubt hat.


Die Museumstramway fährt noch jedes Wochenende, Samstag, Sonntag und Feiertags bis 26.Oktober im Stundentakt.
Besuchen Sie uns für weitere Informationen auch auf Facebook unter: www.facebook.com/Museumstramway


                   




Ein voller Erfolg war die Teilnahme unserer Fahrzeuge an der Festveranstaltung  150 Jahre Wiener Tramway“   am 27. September 2015. An die 100.000 Besucher drängten sich auf Ringstraße und Rathausplatz um insgesamt 53 Themenobjekte des öffentlichen Nahverkehrs beim großen Tramwaycorso zu bewundern.

Bilder: Wiener Linien Zinner

Bereits am 18. September 2015 fand eine Probefahrt durch das nächtliche Wien mit der Dampftramwaygarnitur auf der vorgesehenen Fahrtroute statt. Am Schwarzenbergplatz erfolgte ein kurzer Halt zur Kontrolle der Lager.

Triebwagen 7m als Vertreter der ersten Generation der elektrischen Triebwagen der Wiener Straßenbahn am Ring beim Rathausplatz. In einem abgegrenzten Präsentationsareal erfolgte ein kurzer Halt eines jeden Fahrzeuges und kurze Erklärungen durch ein Moderatorenteam

Dampftramwaygarnitur DT 11 mit Sommerbeiwagen 7 und Güterwagen 107. Das Festgelände am Rathausplatz ist gut gefüllt, doch stand dies in keinem Vergleich zu den Menschenmassen die sich auf der Ringstraße zwischen Schottentor und Oper drängten.

Für die Streckenverlängerung zwischen Bahnhof und der neben dem Promenadenweg gelegenen Haltestelle Grazer Bundesstraße wurde per Bescheid vom 24. August 2015 die Veranstaltungsstättenbewilligung nach dem Steiermärkischen Veranstaltungsgesetz erteilt, sodass seit 29. August 2015 der fahrplanmäßige Betrieb auf der Gesamtstrecke erfolgt.

Ein ankommender Zug mit der Diesellokomotive VL 1 in der neuen Endstation Grazer Bundesstraße, direkt am Promenadenweg.

Am Bahnhof erforderten die unterschiedlichen Abfahrtsstellen Richtung Stadt und Richtung See eine entsprechende Beschriftung der Haltestellentafeln

Am 28. August 2015 traf die Dampftramwaylok 11 wieder in Mariazell ein und am Folgetag erfolgte die Äußere Untersuchung durch den Kesselinspektor.

     Die Instandsetzungsarbeiten am Fahrwerk der SE&TG-Dampftramwaylok 11 konnten bis Anfang Mai 2015 vom Dampflokwerk Meiningen abgeschlossen werden. Die Innenuntersuchung und Druckprobe des Kessels verlief ohne Beanstandung, sodass nach erfolgreicher Probefahrt der Rücktransport nach Mariazell stattfinden wird.

  Für die Streckenverlängerung zwischen Bahnhof und der neben dem Promenadenweg gelegenen Haltestelle Grazer Bundesstraße wurde das Behördenverfahren zur Erlangung der Veranstaltungsstättenbewilligung nach dem Steiermärkischen Veranstaltungsgesetz eingeleitet.

  Da in weiterer Folge an ausgewählten Tagen auch der Einsatz von Elektrofahrzeugen vorgesehen ist, war es erforderlich zwei Triebwagen einer gründlichen Revision zu unterziehen.

 

Blick auf das neue Streckenstück vom Promenadenweg Richtung Bahnhof Mariazell,
Anfang Mai 2015

Dampftramwaylok 11 während der Innenuntersuchung und Druckprobe des Kessels im Dampflokwerk Meiningen,
Mitte Mai 2015

Am 28. August 2015 traf die Dampftramwaylok 11 wieder in Mariazell ein und am Folgetag erfolgte die Äußere Untersuchung durch den Kesselinspektor.

 

Als erste Etappe der Streckenverlängerung Richtung Ortsmitte von Mariazell konnte im Spätherbst 2014 der komplette Bauabschnitt zwischen Bahnhof und der neben dem Promenadenweg gelegenen Haltestelle Grazer Bundesstraße fertiggestellt und mit Fahrleitung versehen werden.

Elektrifizierungsarbeiten unter Einsatz des Wiener Turmwagens 6121 mit der Diesellok VL 1 im Bereich der Talquerung,
Ende Oktober 2014

Bügelprobefahrt mit Wiener G2-Triebwagen 2067 und Diesellok VL 1 in der vorläufigen Endstation Grazer Bundesstraße,
Ende Oktober 2014

Probefahrt mit Preßburgerbahn-Triebwagen CMg 1607 im Bereich des Gleisdreiecks an der ehemaligen Mariazellerbahntrasse,
Ende November 2014


Bis zum Saisonende am 28. September 2014 konnte der Oberbau an der Streckenverlängerung bis zum Promenadenweg nahezu fertiggestellt und im Bahnhofsbereich Mariazell bereits die Fahrleitungsmasten gesetzt werden.

Bahnhof Mariazell mit den historischen Fahrleitungsmasten mit Blick Richtung Werkstätte an der die bereits 2008 errichtete Fahrleitungsanlage endet,
Ende September 2014

Blick auf die derzeitige Endstation am Bahnhof Mariazell mit der erweiterten Gleisanlage zur Anbindung der Wagenhalle und der Strecke Richtung Stadtzentrum,
Ende September 2014

Der Lückenschluss zur bereits fertiggestellten Streckenverlängerung im Bereich der EK-Fleschweg mit der Wagenhalle im Hintergrund,
Ende September 2014

 

 

Der milde und niederschlagsarme Verlauf der ersten Hälfte des Winters gestattete eine Reihe wichtiger wasserbautechnischer Maßnahmen im Bereich der Talquerung.

Endmontage des großen Entwässerungsrohres im Bereich des bereits fertiggestellten Gleisabschnittes,
Mitte Jänner 2014

Versetzen des vormontierten Rohres mit Hilfe eines Autokranes in den Damm der Talquerung,
Mitte Jänner 2014

Gesamtansicht der Baustelle mit den beiden Entwässerungsrohren am Talgrund und unterhalb der Dammkrone,
Mitte Jänner 2014

 

Nach dem Ende der Betriebssaison 2013 erfolgte als weiter Schritt für die Verlängerung der Museumstramway in Richtung der Ortsmitte von Mariazell, die Errichtung der Talquerung.

Blick vom Promenadenweg Richtung ehemalige Mariazellerbahntrasse, zu Beginn der Bauarbeiten,
Ende September 2013

Blick in die Gegenrichtung mit dem Streckenplanum unterhalb des Richtung Mariazell führenden Promenadenweges, Anfang Oktober 2013

Blick auf den bereits 2012 errichteten Gleisabschnitt mit der Anschlussweiche zu dem im Bereich des Dammes vorgesehenen Gleisdreiecks,
Mitte Oktober 2013



Die ersten Baumaßnahmen für die Verlängerung der Museumstramway in Richtung der Ortsmitte von Mariazell, konnten im Spätsommer 2012 in Angriff genommen werden.

Alte Endstation am Bahnhof Mariazell, Blick Richtung ehemalige Bahnmeisterei mit bereits gerodeter Fläche,
Ende September 2012

Vignolschienen-Oberbau auf der ehemaligen Mariazellerbahntrasse, Blick von der EK-Fleschweg Richtung Gusswerk, Anfang Oktober 2012

Errichtung des Rillenschienen-Oberbaus im Bereich der ehemaligen Bahnmeisterei, Blick Richtung Bahnhof Mariazell, Mitte Oktober 2012

 

Ein voller Erfolg war der Vorführbetrieb, mit historischen Straßenbahnwagen auf dem bereits elektrifizierten Teilstück, am 14. Oktober 2012 nach dem Abschluss der erfolgreichen Saison.

D-Triebwagen Nr. 299 beim Sportzentrum

L-Triebwagen Nr. 2602 und G2-Triebwagen 2067 an der Einfahrt zur Remise

L-Triebwagen Nr. 2602 beim Sportzentrum